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Impressum harem, opera http://www.harem-opera.com/de/impressum/22-content 2026-03-03T18:34:54+00:00 Joomla! 1.6 - Open Source Content Management Impressum 2011-06-18T19:55:20+00:00 2011-06-18T19:55:20+00:00 http://www.harem-opera.com/de/impressum Super User info@pera-ensemble.com <h1> <font size="5">Impressum und Nutzungsbedingungen</font></h1> <p> Angaben gem&auml;&szlig; &sect; 5 TMG:<br /> &nbsp;</p> <p> Sinem Yesilcay<br /> Pera Ensemble<br /> Schwanseestr. 64<br /> 81549 M&uuml;nchen</p> <h2> <font color="#666666" size="2">Kontakt:</font></h2> <p> Telefon:+49 (89) 813 06 719<br /> Telefax:+49 (89) 26 67 5<br /> Mobil: +49 15772505555</p> <p> E-Mail:info(@)pera-ensemble.com</p> <p> &nbsp;</p> <h2> <font color="#666666" size="2">Umsatzsteuer-ID:</font></h2> <p> Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem&auml;&szlig; &sect;27 a Umsatzsteuergesetz:<br /> DE 999 999 999</p> <p> &nbsp;</p> <h2> <font color="#666666" size="2">Aufsichtsbeh&ouml;rde:</font></h2> <p> Landratsamt M&uuml;nchen</p> <p> &nbsp;</p> <h2> <font color="#666666" size="2">Verantwortlich f&uuml;r den Inhalt nach &sect; 55 Abs. 2 RStV:</font></h2> <p> Mehmet Yesilcay<br /> Schwanseestr. 64<br /> 81549 M&uuml;nchen</p> <p> Quelle: <em>Impressumgenerator von <a href="http://www.e-recht24.de/" target="_blank">www.e-recht24.de</a>.</em></p> <p> <em>&nbsp;</em></p> <h2> <font color="#666666" size="2">Haftungsausschluss:</font></h2> <p> <strong>Haftung f&uuml;r Inhalte</strong></p> <p> Die Inhalte unserer Seiten wurden mit gr&ouml;&szlig;ter Sorgfalt erstellt. 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Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdr&uuml;cklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.</p> <p> &nbsp;</p> <p> <strong>Datenschutzerkl&auml;rung f&uuml;r die Nutzung von Facebook-Plugins (Like-Button)</strong></p> <p> Auf unseren Seiten sind Plugins des sozialen Netzwerks Facebook, 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA integriert. Die Facebook-Plugins erkennen Sie an dem Facebook-Logo oder dem &quot;Like-Button&quot; (&quot;Gef&auml;llt mir&quot;) auf unserer Seite. Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Facebook-Plugins finden Sie hier:<a href="http://de-de.facebook.com/policy.php" target="_blank">http://developers.facebook.com/docs/plugins/</a>.<br /> Wenn Sie unsere Seiten besuchen, wird &uuml;ber das Plugin eine direkte Verbindung zwischen Ihrem Browser und dem Facebook-Server hergestellt. Facebook erh&auml;lt dadurch die Information, dass Sie mit Ihrer IP-Adresse unsere Seite besucht haben. 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Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datenschutzerkl&auml;rung von facebook unter<a href="http://de-de.facebook.com/policy.php" target="_blank"> http://de-de.facebook.com/policy.php</a></p> <p> Wenn Sie nicht w&uuml;nschen, dass Facebook den Besuch unserer Seiten Ihrem Facebook-Nutzerkonto zuordnen kann, loggen Sie sich bitte aus Ihrem Facebook-Benutzerkonto aus.</p> <p> &nbsp;</p> <p> &nbsp;</p> <p> <em>Quellen: <a href="http://www.e-recht24.de/muster-disclaimer.htm" target="_blank">Disclaimer eRecht24</a>, <a href="http://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/6590-facebook-like-button-datenschutz-disclaimer.html" target="_blank">eRecht24 Facebook Datenschutzerkl&auml;rung</a>, <a href="http://www.google.com/intl/de_ALL/analytics/tos.html" target="_blank">Datenschutzerkl&auml;rung Google Analytics</a></em></p> About us 2011-06-18T17:58:00+00:00 2011-06-18T17:58:00+00:00 http://www.harem-opera.com/de/ueber-uns Super User info@pera-ensemble.com <h3 _mce_style="color: red;" style="color: red;"> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 18px;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong><span style="font-size: 22px;">Opernbilder aus dem barocken Serail</span><img _mce_src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" _mce_style="float: right;" align="right" alt="Pera Ensemble - Harem Opernpasticcio" height="106" src="http://harem-opera.com/images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" style="float: right;" width="138" /></strong></span></span></span></h3> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Eine Produktion des Pera Ensembles, World of Pera</strong></span></span></p> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>K&uuml;nstlerische Leitung: Michael Hofstetter, Mehmet C. Yesilcay</strong></span></span></p> <p> &nbsp;</p> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Die T&uuml;rkenoper ist ein Genre, das aus dem sp&auml;tbarocken und klassischen Musikschaffen nicht&nbsp; weg zu denken ist. Doch die europ&auml;ische Version vom Leben am Sultanshof pendelt stets zwischen der Darstellung machtgieriger, blutr&uuml;nstiger Herrscher und der schw&uuml;l-erotischen Atmosph&auml;re des Harems. Es ist also nicht nur an der Zeit, das Genre neu zu definieren, sondern die Welt des Serail einmal so zu zeigen, wie sie wirklich war. In vier Opernszenen, die nach dem Prinzip des barocken Pasticcio konzipiert sind, nimmt das Pera Ensemble das Publikum mit auf eine faszinierende Reise in neue (Klang-)Welten voller Leidenschaft, Hingabe, Liebe und dem Streben nach Macht. Die musikalische Umsetzung erfolgt abseits der ausgetretenen Pfade von Turkomanie und Exotismen. Durch die kongeniale Verbindung von westlicher Barockmusik und klassischer t&uuml;rkischer Kunstmusik wird hier das aus dem 18. Jahrhundert bekannte Konzept des &auml;sthetischen Schocks f&uuml;r ein weltoffenes Publikum von heute aufbereitet. </span></span></p> <p> <br /> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Wie erfolgreich das sein kann, zeigt die Vorg&auml;ngerproduktion &bdquo;Amor oriental&ldquo;, erschienen bei Sony BMG/Deutsche Harmonia Mundi, die von der Kritik enthusiastisch gefeiert wurde: &bdquo;(...)bei der Konzeption und ihrer Umsetzung ganze Arbeit geleistet und ein rundum stimmiges Programm arrangiert, das den Zuh&ouml;rer ganz neue Facetten an H&auml;ndels Musik entdecken l&auml;sst. Dessen Arien mit orientalischen Instrumenten durchwoben zu h&ouml;ren, wirkt n&auml;mlich verbl&uuml;ffend nat&uuml;rlich, gar nicht als Fremdk&ouml;rper, sondern vielmehr so passend, als m&uuml;sste es so klingen&ldquo; (Rondo-Magazin) und: &bdquo;Manchmal kann Multi-Kulti wirklich magisch sein, man muss nur wissen wie.&ldquo; (Die Welt)</span></span></p> <p> &nbsp;</p> <p> &nbsp;</p> <h3 _mce_style="color: red;" style="color: red;"> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong><strong><img _mce_src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" _mce_style="float: right;" align="right" alt="" height="106" src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" style="float: right;" width="138" /></strong></strong></span></span></h3> <h3 _mce_style="color: red;" style="color: red;"> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size: 18px;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong><span style="font-size: 22px;">Opernbilder aus dem barocken Serail</span><img _mce_src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" _mce_style="float: right;" align="right" alt="Pera Ensemble - Harem Opernpasticcio" height="106" src="http://harem-opera.com/images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" style="float: right;" width="138" /></strong></span></span></span></h3> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Eine Produktion des Pera Ensembles, World of Pera</strong></span></span></p> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>K&uuml;nstlerische Leitung: Michael Hofstetter, Mehmet C. Yesilcay</strong></span></span></p> <p> &nbsp;</p> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Die T&uuml;rkenoper ist ein Genre, das aus dem sp&auml;tbarocken und klassischen Musikschaffen nicht&nbsp; weg zu denken ist. Doch die europ&auml;ische Version vom Leben am Sultanshof pendelt stets zwischen der Darstellung machtgieriger, blutr&uuml;nstiger Herrscher und der schw&uuml;l-erotischen Atmosph&auml;re des Harems. Es ist also nicht nur an der Zeit, das Genre neu zu definieren, sondern die Welt des Serail einmal so zu zeigen, wie sie wirklich war. In vier Opernszenen, die nach dem Prinzip des barocken Pasticcio konzipiert sind, nimmt das Pera Ensemble das Publikum mit auf eine faszinierende Reise in neue (Klang-)Welten voller Leidenschaft, Hingabe, Liebe und dem Streben nach Macht. Die musikalische Umsetzung erfolgt abseits der ausgetretenen Pfade von Turkomanie und Exotismen. Durch die kongeniale Verbindung von westlicher Barockmusik und klassischer t&uuml;rkischer Kunstmusik wird hier das aus dem 18. Jahrhundert bekannte Konzept des &auml;sthetischen Schocks f&uuml;r ein weltoffenes Publikum von heute aufbereitet. </span></span></p> <p> <br /> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Wie erfolgreich das sein kann, zeigt die Vorg&auml;ngerproduktion &bdquo;Amor oriental&ldquo;, erschienen bei Sony BMG/Deutsche Harmonia Mundi, die von der Kritik enthusiastisch gefeiert wurde: &bdquo;(...)bei der Konzeption und ihrer Umsetzung ganze Arbeit geleistet und ein rundum stimmiges Programm arrangiert, das den Zuh&ouml;rer ganz neue Facetten an H&auml;ndels Musik entdecken l&auml;sst. Dessen Arien mit orientalischen Instrumenten durchwoben zu h&ouml;ren, wirkt n&auml;mlich verbl&uuml;ffend nat&uuml;rlich, gar nicht als Fremdk&ouml;rper, sondern vielmehr so passend, als m&uuml;sste es so klingen&ldquo; (Rondo-Magazin) und: &bdquo;Manchmal kann Multi-Kulti wirklich magisch sein, man muss nur wissen wie.&ldquo; (Die Welt)</span></span></p> <p> &nbsp;</p> <p> &nbsp;</p> <h3 _mce_style="color: red;" style="color: red;"> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong><strong><img _mce_src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" _mce_style="float: right;" align="right" alt="" height="106" src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" style="float: right;" width="138" /></strong></strong></span></span></h3> Story 2011-01-12T17:58:21+00:00 2011-01-12T17:58:21+00:00 http://www.harem-opera.com/de/story Super User info@pera-ensemble.com <h3 _mce_style="color: red;" style="color: red;"> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong><strong><img _mce_src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" _mce_style="float: right;" align="right" alt="" height="106" src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" style="float: right;" width="138" /></strong></strong></span></span></h3> <h4> <img align="left" alt="" class="caption" src="http://www.harem-opera.com/images/favorietin.jpg" title="Die Favoritin" /><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Die Favoritin</strong></span></span></h4> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Als Sultan S&uuml;leyman an diesem Morgen bei einem Rundgang durch den Harem der jungen H&uuml;rrem sein Taschentuch &uuml;ber die Schulter legt, ahnt er nicht, welche Konsequenzen die Wahl dieser unter dem Namen Roxelane in die Geschichte eingegangene Haremsdame f&uuml;r sein Reich haben wird. Denn beide verlieben sich auf der Stelle ineinander, eine Sache, die in der Welt des Harems, der nur dazu dienen soll, Nachkommen f&uuml;r das Haus Osman zu produzieren, nicht vorgesehen ist. Die gro&szlig;e Liebe zwischen dem Sultan und der eigensinnigen Tartarin dokumentiert sich nicht nur in gef&uuml;hlvollen Briefen. Auch politisch gewinnt H&uuml;rrem immer mehr an Einflu&szlig;. Das gef&auml;llt dem Gro&szlig;wesir gar nicht und es startet ein absurdes Spiel um die Gunst des Sultans. H&uuml;rrem schreckt vor nichts zur&uuml;ck. Der zweitm&auml;chtigste Mann des Reiches kommt schlie&szlig;lich in einem raffiniert gesponnenen Intrigennetz zu Fall. H&uuml;rrem wird nicht nur die erste Frau, die ein Sultan jemals offiziell heiratet, sondern sie ebnet auch f&uuml;r k&uuml;nftige Generationen von Haremsfrauen den Weg, die Geschicke des Reiches entscheidend mit zu gestalten.</span></span></p> <p> &nbsp;</p> <p> &nbsp;</p> <h4> <img align="right" alt="" class="caption" src="http://www.harem-opera.com/images/grenz.jpg" title="Der Grenzgänger" /></h4> <h4> <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Der Grenzg&auml;nger</strong></span></span></h4> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Nichts ist Wojciech Bobowski geblieben. Tag f&uuml;r Tag schaut er hinaus aufs Meer, den Schiffen nach, die westw&auml;rts fahren. Dort war er einst zu Hause, dann kamen die Tartaren und verkauften ihn an den Hof des Sultans. Alles hat er verloren, nur seine Musik konnte man ihm nicht nehmen. Sie hat ihn auf eine gewisse Art und Weise sogar gerettet, schlie&szlig;lich haben ihn seine Kenntnisse zum Musiksklaven und Leiter des Palastchores gemacht. Die neuen Kl&auml;nge beginnen, seine Seele zu bet&ouml;ren. Stundenlang studiert er sie auf seinem Santur, einem Hackbrett, das seine Orgel in diesem fremden Land ersetzt. Ist dieses schrittweise Abgleiten in eine neue Identit&auml;t das Werk Gottes oder eine grausame Verf&uuml;hrung des Teufels? Bobowski sucht Trost in einem Gesangbuch, das er unbemerkt in seine neue Heimat schmuggeln konnte. Die Ges&auml;nge schleichen sich bis in seine Tr&auml;ume, doch nach und nach vermischen sie sich mit den Kl&auml;ngen, die er aus den Fenstern des Serails von den Gassen Istanbuls h&ouml;rt: Der Ruf des Muezzin, die Anrufungen der Derwische aus ihren Schreinen, die zeremoniellen Melodien der j&uuml;dischen Gebete. Bobowski, dem man mittlerweile den Namen Ali Ufki gegeben hat, erkennt, dass so unterschiedlich die Menschen und Religionen auch sein m&ouml;gen, letztendlich doch alle nach Heilung durch die Liebe Gottes streben. So macht er sich fieberhaft daran, ein neues Gesangbuch zu komponieren, denn der Himmel macht keinen Unterschied zwischen Christ, Jude und Moslem. In der darauffolgenden Nacht sieht er in einer Vision zusammen einen Derwisch, einen Kantor und einen Chorknaben einen seiner Ilahis singen. Als er die Augen aufschl&auml;gt, wei&szlig; Ali Ufki, dass es kein Traum war, denn der Wind tr&auml;gt seine Ges&auml;nge von den Moscheen, Synagogen und Kirchen Istanbuls zu ihm herauf ins Serail.</span></span></p> <h4> &nbsp;</h4> <h4> <br /> <img align="left" alt="" class="caption" src="http://www.harem-opera.com/images/sterben-kunst.jpg" title="Sterben für die Kunst" /><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Sterben f&uuml;r die Kunst</strong></span></span></h4> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">1789: w&auml;hrend Europa um Freiheit, Gleichheit und Br&uuml;derlichkeit k&auml;mpft, ringt in Istanbul ein Mann um seine Freiheit als K&uuml;nstler. Doch ein Leben als Sch&ouml;ngeist ist Selim nicht verg&ouml;nnt, denn die B&uuml;rde des Erstgeborenen verpflichtet ihn, den Thron eines der m&auml;chtigsten Reiche seiner Zeit zu besteigen. Wann immer es ihm m&ouml;glich ist, fl&uuml;chtet der Sultan in die Welt der Musik. Statt neues Land zu erobern, wetteifert der begnadete Musiker lieber mit den anderen Komponisten des Hofes, darunter der &bdquo;t&uuml;rkische Mozart&ldquo; Dede Efendi, darum, wer die kunstvollsten Skalen erfindet. Selbst ein Derwisch und damit dem Ideal der grenzenlosen Liebe verpflichtet, driftet Selim zusammen mit seinem engstem Freund, Scheich Galip, so weit in die Welt der Poesie ab, dass er die politische Realit&auml;t aus den Augen verliert. Selim zieht schlie&szlig;lich den Zorn der Janitscharen, der m&auml;chtigen Elitetruppe, auf sich. Als er am Abend mit seinen K&uuml;nstlerfreunden wie immer im Serail zusammensitzt und sich gerade die sehnsuchtsvollen T&ouml;ne seiner Ney erheben, kommt der Meuchelm&ouml;rder von hinten und erdrosselt ihn mit der seidenen Schnur.</span></span><br /> &nbsp;</p> <h4> &nbsp;</h4> <h4> &nbsp;</h4> <h4> <img align="right" alt="" class="caption" src="http://www.harem-opera.com/images/wand.jpg" title="Die stumme Wand" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Die stumme Wand</strong></span></span></h4> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Ilknur sehnt sich nach Liebe, doch die ist in ihrem Schicksal nicht vorgesehen. Zwar hat der Sultan ein Auge auf sie geworfen, doch ihr Herz geh&ouml;rt einem der Haremsw&auml;chter.&nbsp; Nicht jeder Bedienstete im Serail hat seine M&auml;nnlichkeit komplett verloren und als Ilknur schwanger wird, l&auml;sst sich diese Liebe nicht mehr geheim halten. Bevor Ilknur eine Giftphiole schlucken kann, um ihrem unausweichlichen Todesurteil zu entkommen, sperrt man sie in eine dunkle Kammer. In der Nacht ritzt sie ihre Geschichte, ihre ganze Verzweiflung &uuml;ber ihr missgl&uuml;cktes Leben im Serail und ihre nicht erf&uuml;llten W&uuml;nsche und Sehns&uuml;chte an die Wand. Im Morgengrauen kommen die M&auml;nner des Sultans und fahren mit ihr auf das Goldene Horn hinaus. Als gerade die Sonne &uuml;ber den Kuppeln der Stadt aufgeht, will man ihr einen Sack &uuml;ber den Kopf st&uuml;lpen und sie in ihr kaltes Grab stossen. Da erscheint pl&ouml;tzlich der Sultan auf den Zinnen, begnadigt Ilknur und ihren Geliebten und schenkt den beiden die Freiheit. Denn die Geschichte der beiden hat sein Herz ger&uuml;hrt. Die Liebe hat gesiegt.</span></span></p> <p> &nbsp;</p> <h4> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Besetzung</strong></span></span></h4> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Pera Ensemble<br /> Barockorchester</span></span></p> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">3 Solisten (Francesca Lombardi Mazzulli-Sopran, Ahmet &Ouml;zhan-trad. t&uuml;rk. Gesang, Valer Barna-Sabadus-Contralto)</span></span></p> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">www.pera-ensemble.com</span></span></p> <p> Pera Ensemble:</p> <p> Mehmet C. Yesilcay: musikalische Leitung, Ud, Perkussion<br /> Ihsan &Ouml;zer: Kanun, Halile<br /> Hasan Esen: Viola D&#39;amore, Kemen&ccedil;e, Rebab<br /> Volkan Yilmaz: Ney, Perkussion<br /> Ozan Pars: Perkussion, Tanbur<br /> David Kuckhermann: Perkussion<br /> Matthew Cellan Jones: Theorbe, Barockgitarren<br /> Sandra Sinsch: Historische Oboen</p> <p> <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Geschichten zusammengestellt von Sandra Sinsch</span></span></p> <h3 _mce_style="color: red;" style="color: red;"> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong><strong><img _mce_src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" _mce_style="float: right;" align="right" alt="" height="106" src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" style="float: right;" width="138" /></strong></strong></span></span></h3> <h3 _mce_style="color: red;" style="color: red;"> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong><strong><img _mce_src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" _mce_style="float: right;" align="right" alt="" height="106" src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" style="float: right;" width="138" /></strong></strong></span></span></h3> <h4> <img align="left" alt="" class="caption" src="http://www.harem-opera.com/images/favorietin.jpg" title="Die Favoritin" /><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Die Favoritin</strong></span></span></h4> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Als Sultan S&uuml;leyman an diesem Morgen bei einem Rundgang durch den Harem der jungen H&uuml;rrem sein Taschentuch &uuml;ber die Schulter legt, ahnt er nicht, welche Konsequenzen die Wahl dieser unter dem Namen Roxelane in die Geschichte eingegangene Haremsdame f&uuml;r sein Reich haben wird. Denn beide verlieben sich auf der Stelle ineinander, eine Sache, die in der Welt des Harems, der nur dazu dienen soll, Nachkommen f&uuml;r das Haus Osman zu produzieren, nicht vorgesehen ist. Die gro&szlig;e Liebe zwischen dem Sultan und der eigensinnigen Tartarin dokumentiert sich nicht nur in gef&uuml;hlvollen Briefen. Auch politisch gewinnt H&uuml;rrem immer mehr an Einflu&szlig;. Das gef&auml;llt dem Gro&szlig;wesir gar nicht und es startet ein absurdes Spiel um die Gunst des Sultans. H&uuml;rrem schreckt vor nichts zur&uuml;ck. Der zweitm&auml;chtigste Mann des Reiches kommt schlie&szlig;lich in einem raffiniert gesponnenen Intrigennetz zu Fall. H&uuml;rrem wird nicht nur die erste Frau, die ein Sultan jemals offiziell heiratet, sondern sie ebnet auch f&uuml;r k&uuml;nftige Generationen von Haremsfrauen den Weg, die Geschicke des Reiches entscheidend mit zu gestalten.</span></span></p> <p> &nbsp;</p> <p> &nbsp;</p> <h4> <img align="right" alt="" class="caption" src="http://www.harem-opera.com/images/grenz.jpg" title="Der Grenzgänger" /></h4> <h4> <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Der Grenzg&auml;nger</strong></span></span></h4> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Nichts ist Wojciech Bobowski geblieben. Tag f&uuml;r Tag schaut er hinaus aufs Meer, den Schiffen nach, die westw&auml;rts fahren. Dort war er einst zu Hause, dann kamen die Tartaren und verkauften ihn an den Hof des Sultans. Alles hat er verloren, nur seine Musik konnte man ihm nicht nehmen. Sie hat ihn auf eine gewisse Art und Weise sogar gerettet, schlie&szlig;lich haben ihn seine Kenntnisse zum Musiksklaven und Leiter des Palastchores gemacht. Die neuen Kl&auml;nge beginnen, seine Seele zu bet&ouml;ren. Stundenlang studiert er sie auf seinem Santur, einem Hackbrett, das seine Orgel in diesem fremden Land ersetzt. Ist dieses schrittweise Abgleiten in eine neue Identit&auml;t das Werk Gottes oder eine grausame Verf&uuml;hrung des Teufels? Bobowski sucht Trost in einem Gesangbuch, das er unbemerkt in seine neue Heimat schmuggeln konnte. Die Ges&auml;nge schleichen sich bis in seine Tr&auml;ume, doch nach und nach vermischen sie sich mit den Kl&auml;ngen, die er aus den Fenstern des Serails von den Gassen Istanbuls h&ouml;rt: Der Ruf des Muezzin, die Anrufungen der Derwische aus ihren Schreinen, die zeremoniellen Melodien der j&uuml;dischen Gebete. Bobowski, dem man mittlerweile den Namen Ali Ufki gegeben hat, erkennt, dass so unterschiedlich die Menschen und Religionen auch sein m&ouml;gen, letztendlich doch alle nach Heilung durch die Liebe Gottes streben. So macht er sich fieberhaft daran, ein neues Gesangbuch zu komponieren, denn der Himmel macht keinen Unterschied zwischen Christ, Jude und Moslem. In der darauffolgenden Nacht sieht er in einer Vision zusammen einen Derwisch, einen Kantor und einen Chorknaben einen seiner Ilahis singen. Als er die Augen aufschl&auml;gt, wei&szlig; Ali Ufki, dass es kein Traum war, denn der Wind tr&auml;gt seine Ges&auml;nge von den Moscheen, Synagogen und Kirchen Istanbuls zu ihm herauf ins Serail.</span></span></p> <h4> &nbsp;</h4> <h4> <br /> <img align="left" alt="" class="caption" src="http://www.harem-opera.com/images/sterben-kunst.jpg" title="Sterben für die Kunst" /><span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Sterben f&uuml;r die Kunst</strong></span></span></h4> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">1789: w&auml;hrend Europa um Freiheit, Gleichheit und Br&uuml;derlichkeit k&auml;mpft, ringt in Istanbul ein Mann um seine Freiheit als K&uuml;nstler. Doch ein Leben als Sch&ouml;ngeist ist Selim nicht verg&ouml;nnt, denn die B&uuml;rde des Erstgeborenen verpflichtet ihn, den Thron eines der m&auml;chtigsten Reiche seiner Zeit zu besteigen. Wann immer es ihm m&ouml;glich ist, fl&uuml;chtet der Sultan in die Welt der Musik. Statt neues Land zu erobern, wetteifert der begnadete Musiker lieber mit den anderen Komponisten des Hofes, darunter der &bdquo;t&uuml;rkische Mozart&ldquo; Dede Efendi, darum, wer die kunstvollsten Skalen erfindet. Selbst ein Derwisch und damit dem Ideal der grenzenlosen Liebe verpflichtet, driftet Selim zusammen mit seinem engstem Freund, Scheich Galip, so weit in die Welt der Poesie ab, dass er die politische Realit&auml;t aus den Augen verliert. Selim zieht schlie&szlig;lich den Zorn der Janitscharen, der m&auml;chtigen Elitetruppe, auf sich. Als er am Abend mit seinen K&uuml;nstlerfreunden wie immer im Serail zusammensitzt und sich gerade die sehnsuchtsvollen T&ouml;ne seiner Ney erheben, kommt der Meuchelm&ouml;rder von hinten und erdrosselt ihn mit der seidenen Schnur.</span></span><br /> &nbsp;</p> <h4> &nbsp;</h4> <h4> &nbsp;</h4> <h4> <img align="right" alt="" class="caption" src="http://www.harem-opera.com/images/wand.jpg" title="Die stumme Wand" /><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Die stumme Wand</strong></span></span></h4> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Ilknur sehnt sich nach Liebe, doch die ist in ihrem Schicksal nicht vorgesehen. Zwar hat der Sultan ein Auge auf sie geworfen, doch ihr Herz geh&ouml;rt einem der Haremsw&auml;chter.&nbsp; Nicht jeder Bedienstete im Serail hat seine M&auml;nnlichkeit komplett verloren und als Ilknur schwanger wird, l&auml;sst sich diese Liebe nicht mehr geheim halten. Bevor Ilknur eine Giftphiole schlucken kann, um ihrem unausweichlichen Todesurteil zu entkommen, sperrt man sie in eine dunkle Kammer. In der Nacht ritzt sie ihre Geschichte, ihre ganze Verzweiflung &uuml;ber ihr missgl&uuml;cktes Leben im Serail und ihre nicht erf&uuml;llten W&uuml;nsche und Sehns&uuml;chte an die Wand. Im Morgengrauen kommen die M&auml;nner des Sultans und fahren mit ihr auf das Goldene Horn hinaus. Als gerade die Sonne &uuml;ber den Kuppeln der Stadt aufgeht, will man ihr einen Sack &uuml;ber den Kopf st&uuml;lpen und sie in ihr kaltes Grab stossen. Da erscheint pl&ouml;tzlich der Sultan auf den Zinnen, begnadigt Ilknur und ihren Geliebten und schenkt den beiden die Freiheit. Denn die Geschichte der beiden hat sein Herz ger&uuml;hrt. Die Liebe hat gesiegt.</span></span></p> <p> &nbsp;</p> <h4> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong>Besetzung</strong></span></span></h4> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Pera Ensemble<br /> Barockorchester</span></span></p> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">3 Solisten (Francesca Lombardi Mazzulli-Sopran, Ahmet &Ouml;zhan-trad. t&uuml;rk. Gesang, Valer Barna-Sabadus-Contralto)</span></span></p> <p> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">www.pera-ensemble.com</span></span></p> <p> Pera Ensemble:</p> <p> Mehmet C. Yesilcay: musikalische Leitung, Ud, Perkussion<br /> Ihsan &Ouml;zer: Kanun, Halile<br /> Hasan Esen: Viola D&#39;amore, Kemen&ccedil;e, Rebab<br /> Volkan Yilmaz: Ney, Perkussion<br /> Ozan Pars: Perkussion, Tanbur<br /> David Kuckhermann: Perkussion<br /> Matthew Cellan Jones: Theorbe, Barockgitarren<br /> Sandra Sinsch: Historische Oboen</p> <p> <span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;">Geschichten zusammengestellt von Sandra Sinsch</span></span></p> <h3 _mce_style="color: red;" style="color: red;"> <span style="font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span _mce_style="font-family: times new roman,times,serif;"><strong><strong><img _mce_src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" _mce_style="float: right;" align="right" alt="" height="106" src="images/ornament_rot_grau_gold_rechts.png" style="float: right;" width="138" /></strong></strong></span></span></h3>